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Texte einreichen / Submit a Paper


Hinweise zur Manuskripterstellung


→ Manuskript .


Linguistische Beiträge bitte bei Beata Mikołajczyk beatamik@amu.edu.pl.


Hinweise zur Einrichtung des druckfertigen Manuskripts

1. Die Herausgeberinnen bitten um die Einsendung von Manuskripten in zweifacher Form, und zwar wie weiterhin beschrieben und zudem für die Weiterleitung zur Begutachtung in anonymisierter Form, d.h. ohne Nennung oder Hinweise auf d. Verf.

Bitte verzichten Sie auf jeden eigenen Formatierungsversuch (Seitenformat, Kopfzeile u.ä.). Zulässig sind nur folgende Schriftweisen: kursiv, fett (vgl. Punkt 8) und KAPITÄLCHEN (vgl. Punkt 11 und 12), außerdem, bei längeren Zitaten (vgl. Punkt 6), eine kleinere Schriftgröße.

2. Zeichnungen, Graphiken, schematische Darstellungen usw. müssen als gesonderte Dateien geschickt werden. Die Auflösung muss mindestens 300 dpi (pixel pro inch) betragen.

3. Maximaler Manuskriptumfang: 45.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und inkl. Fußnoten.

4. Dem Manuskript ist eine kurze Zusammenfassung in polnischer, deutscher und englischer Sprache (samt Übersetzung des Titels) voranzustellen. Sie sollte acht Zeilen (pro Sprache) nicht überschreiten.

5. Folgende Zusatzinformationen werden benötigt: Vor- und Zuname d. Verf. auf der ersten Manuskriptseite. In einer gesonderten Datei bitten wir um kurze biobibliographische Angaben d. Verf. mit Informationen zu beruflichem Werdegang und wichtigsten Veröffentlichungen (am Ende jeder Jahrbuch-Ausgabe erscheinen die Kurzbiographien d. Verf.).

6. Zitate. Längere Zitate (über drei Zeilen), die eine syntaktische Einheit bilden, können als gesonderte Absätze eingerückt werden. Anführungszeichen entfallen dann. Zusätze d. Verf. sowie eigene Übersetzungen stehen in eckigen Klammern. Kürzungen innerhalb von Zitaten werden ebenfalls durch eckige Klammern [...] kenntlich gemacht.

7. Anführungszeichen. Zitate im laufenden Text stehen in doppelten Anführungszeichen („...“). In einfachen Anführungszeichen (‚...‘) stehen Zitate im Zitat, Definitionen, uneigentliche Rede, zentrale Begriffe und Übersetzungsäquivalente einzelner Wörter und Wendungen.

8. Auszeichnungen. Objektsprachliches und Literaturtitel im laufenden Text werden kursiv gesetzt. Hervorgehobenes und neu eingeführte Termini werden fett gesetzt. Weitere Auszeichnungen wie Sperrungen, Unterstreichungen o.ä. sind nicht zulässig.

9. Anmerkungen. Auf Anmerkungen wird im Text durch hochgestellte Ziffern ohne Klammer hingewiesen. Die Ziffern stehen grundsätzlich nach satzschließenden Zeichen und werden durchgezählt. Im Druck erscheinen die Anmerkungen am Fuß der Seite.

10. Absatzgestaltung. Auf Einzug ist zu verzichten. Absätze werden mit zusätzlichem Durchschuss markiert.

11. Bibliographische Hinweise im Text und in den Fußnoten sollen in Kurzform wie folgt geschrieben werden:

LEISI (1975:142).
... ALTMANN (1988) und REIS (1977) haben gefordert...
... die Beiträge in BOLINGER (1972c)...
... vor kurzem ausführlich erörtert (LIPKA 1990:171f.)...
... wie bei QUIRK / GREENBAUM (1973:406-429) besprochen...

Literaturhinweise auf Websites (vgl. auch Punkt 12) werden nicht in den Text integriert, sondern in Fußnoten ausgewiesen. Mit der Angabe „online verfügbar“ sind Texte zu kennzeichnen, die auch in gedruckter Form zugänglich sind
Die Namen von Verfasserinnen und Verfassern, die Gegenstand des Beitrags sind oder zur einschlägigen Sekundärliteratur gehören, stehen in KAPITÄLCHEN, keinesfalls in GROSSBUCHSTABEN . Ebenso in KAPITÄLCHEN geschrieben werden Namen in Quellenangaben, die in Klammern stehen, sowie die Namen von Verf. in der Bibliografie. Die Belegstellen für ungedruckte oder einmalig zitierte Quellen können in den Fußnoten vollständig aufgeführt werden (vgl. auch Punkt 12 und 13).

12. Literaturverzeichnis. Am Ende eines jeden Beitrags ist ein Literaturverzeichnis unter dem Titel Literatur. zu erstellen. Die Einträge sind alphabetisch nach den Nachnamen d. Verf. bzw. Hrsg. zu ordnen. Mehrere Werke derselben Verfasserin / desselben Verfassers sind chronologisch zu ordnen, bei demselben Erscheinungsjahr zu unterscheiden mit a, b, c usw. Der zitierten bzw. aktuellen Auflage sollte möglichst die erste Auflage vorangestellt werden. Folgeauflagen werden nach Möglichkeit mit Exponentenziffern angegeben. Bei Zeitungen sind das Datum und ggf. die Ausgabe zu nennen. Polnischen Titelangaben muss eine deutsche Übersetzung in eckigen Klammern (nicht kursiv) nachgestellt werden. Bei der Verwendung von Übersetzungen ist der Name der Übersetzerin oder des Übersetzers zu nennen.

Beispiele:

ALTMANN, HANS (1981): Formen der Herausstellung im Deutschen. Rechtsversetzung, Linksversetzung, Freies Thema und verwandte Konstruktionen. Tübingen (=Linguistische Arbeiten 106).
– (ed.) (1988): Intonationsforschungen. Tübingen (=Linguistische Arbeiten 200).

BOLINGER, DWIGHT (1972a): Degree Words. The Hague / Paris.
– (1972b): Accent is Predictable (if you’re a Mind-Reader). In: Language 48:633-644.

GALLMANN, PETER / SI T TA, HORST (1997): Zum Begriff der orthographischen Regel. In: AUGST, GERHART / BLÜML, KARL / NERIUS, DIETER / SI T TA, HORST (eds.): Zur Neuregelung der deutschen Orthographie. Begründung und Kritik. Tübingen, 93-109.

LEISI, ERNST (1952 / 41975): Der Wortinhalt. Seine Struktur im Deutschen und Englischen. Heidelberg.

WITKIEWICZ, STANISŁAW IGNACY (1986): Unersättlichkeit. Aus dem Polnischen von Walter Tiel. München

Literaturangaben auf Websites erfolgen in folgender Form: AUTOR: Titel: Adresse (Datum).
Beispiel: ADLER, OLIVIA: Café Nirvana: http://www.cafe-nirvana.com/ (11.02.2002).

13. Quellenverzeichnis.. Werden im Artikel Quellen zitiert, so wird unter dem Titel Quellen zwischen Haupttext und Literaturverzeichnis ein Quellenverzeichnis eingeschoben und alphabetisch nach den Namen der Fundorte geordnet. Die einzelnen Titel bestehen aus:

NAME DES ARCHIVS / DER SAMMLUNG ETC. (MIT ORTSANGABE): Name der Abteilung. Name der Unterabteilung(en) in hierarchischer Reihenfolge. Name des Bestandes. Faszikelnummer und/oder -bezeichnung.
Beispiel:
INSTITUT FÜR STADTGESCHICHTE FRANKFURT a. M.: Acten des Magistrats der Stadt Frankfurt a.M. 1762/1. Kaufmännische Vereine. Bd. 1 1873-1904.

14. Zahlen und Daten werden im Fließtext bis zwölf ausgeschrieben, über 13 als Ziffern angegeben. Ausnahmen: fünfzig, hundert, tausend, eine Million, eine Milliarde. Monatsnamen werden ausgeschrieben. Daten werden bei Zahlen bis 10 immer mit Null und ohne Leerzeichen geschrieben: 01.09.2020. In den Anmerkungen werden alle Zahlen als Ziffern geschrieben. Ausnahmen s.o.

15. Abkürzungen. Es soll einheitlich wie folgt abgekürzt werden:

Anm.      Anmerkung(en)
f.     folgende Seite
V.      Vers
Bd./Bde.      Band/Bände
Hs.      Handschrift
vgl.      vergleiche
bzw.      beziehungsweise
S.      Seite
Z.      Zeile
d.h.      das heißt
s.      siehe
z.B.      zum Beispiel
(ed.)      Herausgeber/-in
(eds.)      HerausgeberInnen
usw.      und so weiter
zit. nach      zitiert nach

16. Ist der Name von Verf. unbekannt, bitte mit NN, bei unbekannten Titeln mit o.T., bei fehlenden Seitenzahlen o.S. (jeweils ohne Leerstellen) abkürzen. Alles andere ist auszuschreiben.“Nicht zulässig ist die Abkürzung „ff.“;, bitte genaue Seitenzahlen!

17. Vermeidung des generischen Maskulinums: Es wird um Verwendung einer der gebräuchlichen Formen wie Autorinnen und Autoren gebeten.

18. Interpunktionszeichen stehen stets nach Belegklammer, es sei denn, es handelt sich um ein Ausrufe- oder Fragezeichen oder um ein eingerücktes Zitat.

Beispiele:
..... Entgrenzung den Tod auf dem Schlachtfeld findet (vgl. Maler 1978).
..... und so die Rezeption von Text und Autorin prägten (vgl. Pech 1995; Haberland 2016).
..... eine „zeitgeistkonforme verlegerische Entscheidung“ (Haberland 2016:174).
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014:5), ruft Annemarie

aber :
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014:5) Den Streit kommentiert die Mutter: ......

Bei eingerückten Zitaten:

....Die Anstrengung, das Ich zusammenzuhalten, haftet dem Ich auf allen Stufen an, und stets war die Lockung, es zu verlieren, mit der blinden Entschlossenheit zu seiner Erhaltung gepaart. (Horkheimer / Adorno 1968:47)

19. Korrekturen.Die Herausgeberinnen bitten darum, die Manuskripte in druckfertigem Zustand einzureichen.

20. Belegexemplare. Autorinnen und Autoren erhalten zwei Belegexemplare.

21. Online-Edition von CONVIVIUM.. Da die Rechte an den Artikeln bei den Autorinnen und Autoren bleiben, werden alle Verfasserinnen und Verfasser gebeten, ihr Einverständnis zu erklären, dass der Text ebenfalls in der Online-Edition veröffentlicht werden kann. Diese Erklärung findet sich im Formular zur allgemeinen AutorInnenerklärung..


AutorInnenerklärungt

Der Autor erteilt der Lodz University Press die nicht exklusive Urheberrechtslizenz für seine Arbeit.

→ AutorInnenerklärungt.


Guidlines for Manuscripts


→ Guidelines for the fabrication of a manuscript ready to print.


Please submit linguistic contributions to Beata Mikołajczyk beatamik@amu.edu.pl.


Guidelines for the fabrication of a manuscript ready to print

1. The editors ask for the submission of manuscripts in duplicat as described in the below and, also, for the purpose of forwarding for peer review in anonymous form, i.e. without mentioning or references to the author(s).

Please refrain from any attempt to formatting (page format, header, etc.). Only the following types of font are permitted: italics, bold (see point 8) and SMALL CAPS (see points 11 and 12) as well as, for longer quotes (see point 6), a smaller font size.

2. Drawings, graphics, diagrams etc. should be sent as separate files. The resolution must be no less than 300 dpi.

3. Maximum size of the manuscript: 45.000 characters (including blanks and foodnotes).

4. A brief summary in Polish, German and English should precede the manuscript. The summaries should not exceed 8 lines per language.

5. Following additional information is required: on the first page of the manuscript note the first- and surname of the author(s). We ask for brief bio-bibliographical particulars of the author(s) to be sent in a separate file, i.e. information as regards academic career and major publications (At the end of each edition the short biographies of authors are published).

6. Quotes. Long quotes (more than three lines) presenting a syntactic unit may appear as separate paragraphs indented in petit print. Quotation marks are omitted in this case. Notes by the author(s) are in square brackets. Omissions within quotations are also indicated by square brackets.

7. Quotation marks. Quotes in the text are written in double quotes (“...”). Quotes in quotes are presented in single quotes (, ... ') as are definitions, inauthentic speech, central terms and translation equivalents of individual words and phrases.

8. Mark ups. Terms relating to object language as well as literary titles should be typed in italics, highlighted and newly introduced terms in bold. Other mark ups such as letter-spacing, underlining etc. are not permissible.

9. Annotations. Annotations are indicated in the text by superscript numbers without parenthesis. The numbers should be placed always behind the punctuation mark closing the sentence and are counted continually. In print the notes appear as footnotes.

10. Paragraphs. Indentation is to be avoided. Paragraphs are marked by additional leading.

11. Bibliographical notices in text and footnotes should be written as follows:

LEISI (1975:142).
... ALTMANN (1988) und REIS (1977) haben gefordert...
... die Beiträge in BOLINGER (1972c)...
... vor kurzem ausführlich erörtert (LIPKA 1990:171f.)...
... wie bei QUIRK / GREENBAUM (1973:406-429) besprochen...

References to websites (see also 12) are not integrated into the text but are shown in the footnotes. Use the phrase “online verfügbar” for texts which are also accessible in printed form.
The name(s) of the author(s), which are the subject of the article or belong to the relevant secondary literature, may be written in SMALL CAPS, never in CAPITALS. Also written in SMALL CAPS are names in the parenthetical and the names of authors in the bibliography. References to unprinted or once only cited sources may be listed in full in the footnotes (see also points 12 and 13).

12. Bibliography. At the end of each article a bibliography must be compiled using the heading Literatur. The entries should be arranged alphabetically according to the surnames of the author or editor respectively. In case of several works by the same author these works must be arranged chronologically and in case of identical years of publication differentiated by means of a, b, c, etc. The cited or current edition should preferably be preceded by the date of the first edition. Follow-up editions should be specified with exponent digits if possible. As regards newspapers include the date and, if applicable, the issue. Polish titles must be followed by a German translation in square brackets (not in italics). When using translations the name of the translator should be mentioned.

Examples:

ALTMANN, HANS (1981): Formen der Herausstellung im Deutschen. Rechtsversetzung, Linksversetzung, Freies Thema und verwandte Konstruktionen. Tübingen (=Linguistische Arbeiten 106).
– (ed.) (1988): Intonationsforschungen. Tübingen (=Linguistische Arbeiten 200).

BOLINGER, DWIGHT (1972a): Degree Words. The Hague / Paris.
– (1972b): Accent is Predictable (if you’re a Mind-Reader). In: Language 48:633-644.

GALLMANN, PETER / SI T TA, HORST (1997): Zum Begriff der orthographischen Regel. In: AUGST, GERHART / BLÜML, KARL / NERIUS, DIETER / SI T TA, HORST (eds.): Zur Neuregelung der deutschen Orthographie. Begründung und Kritik. Tübingen, 93-109.

LEISI, ERNST (1952 / 41975): Der Wortinhalt. Seine Struktur im Deutschen und Englischen. Heidelberg.

WITKIEWICZ, STANISŁAW IGNACY (1986): Unersättlichkeit. Aus dem Polnischen von Walter Tiel. München

13. Index of sources. If unprinted sources are cited in the article, then an index of sources is inserted between main text and bibliography by using the heading Quellen. This index should be arranged alphabetically according to the place name where the source was found.

NAME OF THE ARCHIVE/COLLECTION ETC. (including LOCALITY): Name of the department. Name of subdivision(s) in hierarchical order. Name of the stock. Number and/or designation of fasces.
Example:
INSTITUT FÜR STADTGESCHICHTE FRANKFURT a. M.: Acten des Magistrats der Stadt Frankfurt a.M. 1762/1. Kaufmännische Vereine. Bd. 1 1873-1904.

14. Numbers and dates in the main text are written out in full up to twelve, above 13 as digits. Exceptions: fifty, a hundred, a thousand, a million, a billion. Names of the months are written out in full. Dates for numbers up to 10 are always written with zero and without spaces: 01.09.2020. In the footnotes, all numbers are written as digits. For exceptions see above.

15. Abbreviations. Only the following abbreviations should be used:

Anm.     annotation(s)
f.    following page
V.     verse
Bd./Bde.     volume/s
Hs.     manuscript
vgl.     compare
bzw.     respectively
S.     page
Z.     line
d.h.     i.e.
s.     see
z.B.     for instance
(ed.)/(eds.)     editor
usw.     and so forth
zit. nach     quoted after

16. Anything else is to be written out in full. “ff” is not permissive, please use precise page references.

17. Avoidance of the generic masculine gender. If applicable please use both the female and masculine forms.

18. Punctuation marks are always placed after parentheses, unless it is an exclamation or question mark or a block quotation.

Examples:
..... Entgrenzung den Tod auf dem Schlachtfeld findet (vgl. Maler 1978).
..... und so die Rezeption von Text und Autorin prägten (vgl. Pech 1995; Haberland 2016).
..... eine „zeitgeistkonforme verlegerische Entscheidung“ (Haberland 2016:174).
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014:5), ruft Annemarie

except:
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014:5) Den Streit kommentiert die Mutter: ......

Using a block quotation:

....Die Anstrengung, das Ich zusammenzuhalten, haftet dem Ich auf allen Stufen an, und stets war die Lockung, es zu verlieren, mit der blinden Entschlossenheit zu seiner Erhaltung gepaart. (Horkheimer / Adorno 1968:47)

19. Proof-reading.The editors ask to submit manuscripts in a condition ready to print.

20. Re-prints. Authors receive two copies of the issue including their article.

21. On-line edition of CONVIVIUM. As the rights to the articles remain with the authors, all authors are asked to declare their approval that their text can be published in the on-line edition as well. This can be found in the form 'Author's Declaration'.


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The Author grants the Lodz University Press the non-exclusive proprietary copyrights licence for his work.

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