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Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen

Texte einreichen / Submit a Paper


Hinweise zur Manuskripterstellung


→ Manuskript .


Linguistische Beiträge bitte bei Beata Mikołajczyk beatamik@amu.edu.pl.


Hinweise zur Einrichtung des druckfertigen Manuskripts

1. Die Herausgeberinnen bitten um die Einsendung von Manuskripten in zweifacher Form, und zwar wie weiterhin beschrieben und zudem für die Weiterleitung zur Begutachtung in anonymisierter Form, d.h. ohne Nennung oder Hinweise auf d. Verf.

Bitte verzichten Sie auf jeden eigenen Formatierungsversuch (Seitenformat, Kopfzeile u.ä.). Zulässig sind nur folgende Schriftweisen: kursiv, fett (vgl. Punkt 8) und KAPITÄLCHEN (vgl. Punkt 11 und 12), außerdem, bei längeren Zitaten (vgl. Punkt 6), eine kleinere Schriftgröße.

2. Zeichnungen, Graphiken, schematische Darstellungen usw. müssen als gesonderte Dateien geschickt werden. Die Auflösung muss mindestens 300 dpi (pixel pro inch) betragen.

3. Maximaler Manuskriptumfang: 45.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und inkl. Fußnoten.

4. Dem Manuskript ist eine kurze Zusammenfassung in polnischer, deutscher und englischer Sprache (samt Übersetzung des Titels) voranzustellen. Sie sollte acht Zeilen (pro Sprache) nicht überschreiten.

5. Folgende Zusatzinformationen werden benötigt: Vor- und Zuname d. Verf. auf der ersten Manuskriptseite. In einer gesonderten Datei bitten wir um kurze biobibliographische Angaben d. Verf. mit Informationen zu beruflichem Werdegang und wichtigsten Veröffentlichungen (am Ende jeder Jahrbuch-Ausgabe erscheinen die Kurzbiographien d. Verf.).

6. Zitate. Längere Zitate (über drei Zeilen), die eine syntaktische Einheit bilden, können als gesonderte Absätze eingerückt werden. Anführungszeichen entfallen dann. Zusätze d. Verf. sowie eigene Übersetzungen stehen in eckigen Klammern. Kürzungen innerhalb von Zitaten werden ebenfalls durch eckige Klammern [...] kenntlich gemacht.

7. Anführungszeichen. Zitate im laufenden Text stehen in doppelten Anführungszeichen („...“). In einfachen Anführungszeichen (‚...‘) stehen Zitate im Zitat, Definitionen, uneigentliche Rede, zentrale Begriffe und Übersetzungsäquivalente einzelner Wörter und Wendungen.

8. Auszeichnungen. Objektsprachliches und Literaturtitel im laufenden Text werden kursiv gesetzt. Hervorgehobenes und neu eingeführte Termini werden fett gesetzt. Weitere Auszeichnungen wie Sperrungen, Unterstreichungen o.ä. sind nicht zulässig.

9. Anmerkungen. Auf Anmerkungen wird im Text durch hochgestellte Ziffern ohne Klammer hingewiesen. Die Ziffern stehen grundsätzlich nach satzschließenden Zeichen und werden durchgezählt. Im Druck erscheinen die Anmerkungen am Fuß der Seite.

10. Absatzgestaltung. Auf Einzug ist zu verzichten. Absätze werden mit zusätzlichem Durchschuss markiert.

11. Bibliographische Hinweise im Text und in den Fußnoten sollen in Kurzform wie folgt geschrieben werden:

LEISI (1975:142).
... ALTMANN (1988) und REIS (1977) haben gefordert...
... die Beiträge in BOLINGER (1972c)...
... vor kurzem ausführlich erörtert (LIPKA 1990:171f.)...
... wie bei QUIRK / GREENBAUM (1973:406-429) besprochen...

Literaturhinweise auf Websites (vgl. auch Punkt 12) werden nicht in den Text integriert, sondern in Fußnoten ausgewiesen. Mit der Angabe „online verfügbar“ sind Texte zu kennzeichnen, die auch in gedruckter Form zugänglich sind
Die Namen von Verfasserinnen und Verfassern, die Gegenstand des Beitrags sind oder zur einschlägigen Sekundärliteratur gehören, stehen in KAPITÄLCHEN, keinesfalls in GROSSBUCHSTABEN . Ebenso in KAPITÄLCHEN geschrieben werden Namen in Quellenangaben, die in Klammern stehen, sowie die Namen von Verf. in der Bibliografie. Die Belegstellen für ungedruckte oder einmalig zitierte Quellen können in den Fußnoten vollständig aufgeführt werden (vgl. auch Punkt 12 und 13).

12. Literaturverzeichnis. Am Ende eines jeden Beitrags ist ein Literaturverzeichnis unter dem Titel Literatur. zu erstellen. Die Einträge sind alphabetisch nach den Nachnamen d. Verf. bzw. Hrsg. zu ordnen. Mehrere Werke derselben Verfasserin / desselben Verfassers sind chronologisch zu ordnen, bei demselben Erscheinungsjahr zu unterscheiden mit a, b, c usw. Der zitierten bzw. aktuellen Auflage sollte möglichst die erste Auflage vorangestellt werden. Folgeauflagen werden nach Möglichkeit mit Exponentenziffern angegeben. Bei Zeitungen sind das Datum und ggf. die Ausgabe zu nennen. Polnischen Titelangaben muss eine deutsche Übersetzung in eckigen Klammern (nicht kursiv) nachgestellt werden. Bei der Verwendung von Übersetzungen ist der Name der Übersetzerin oder des Übersetzers zu nennen.

Beispiele:

ALTMANN, HANS (1981): Formen der Herausstellung im Deutschen. Rechtsversetzung, Linksversetzung, Freies Thema und verwandte Konstruktionen. Tübingen (=Linguistische Arbeiten 106).
– (ed.) (1988): Intonationsforschungen. Tübingen (=Linguistische Arbeiten 200).

BOLINGER, DWIGHT (1972a): Degree Words. The Hague / Paris.
– (1972b): Accent is Predictable (if you’re a Mind-Reader). In: Language 48:633-644.

GALLMANN, PETER / SI T TA, HORST (1997): Zum Begriff der orthographischen Regel. In: AUGST, GERHART / BLÜML, KARL / NERIUS, DIETER / SI T TA, HORST (eds.): Zur Neuregelung der deutschen Orthographie. Begründung und Kritik. Tübingen, 93-109.

LEISI, ERNST (1952 / 41975): Der Wortinhalt. Seine Struktur im Deutschen und Englischen. Heidelberg.

WITKIEWICZ, STANISŁAW IGNACY (1986): Unersättlichkeit. Aus dem Polnischen von Walter Tiel. München

Literaturangaben auf Websites erfolgen in folgender Form: AUTOR: Titel: Adresse (Datum).
Beispiel: ADLER, OLIVIA: Café Nirvana: http://www.cafe-nirvana.com/ (11.02.2002).

13. Quellenverzeichnis.. Werden im Artikel Quellen zitiert, so wird unter dem Titel Quellen zwischen Haupttext und Literaturverzeichnis ein Quellenverzeichnis eingeschoben und alphabetisch nach den Namen der Fundorte geordnet. Die einzelnen Titel bestehen aus:

NAME DES ARCHIVS / DER SAMMLUNG ETC. (MIT ORTSANGABE): Name der Abteilung. Name der Unterabteilung(en) in hierarchischer Reihenfolge. Name des Bestandes. Faszikelnummer und/oder -bezeichnung.
Beispiel:
INSTITUT FÜR STADTGESCHICHTE FRANKFURT a. M.: Acten des Magistrats der Stadt Frankfurt a.M. 1762/1. Kaufmännische Vereine. Bd. 1 1873-1904.

14. Zahlen und Daten werden im Fließtext bis zwölf ausgeschrieben, über 13 als Ziffern angegeben. Ausnahmen: fünfzig, hundert, tausend, eine Million, eine Milliarde. Monatsnamen werden ausgeschrieben. Daten werden bei Zahlen bis 10 immer mit Null und ohne Leerzeichen geschrieben: 01.09.2020. In den Anmerkungen werden alle Zahlen als Ziffern geschrieben. Ausnahmen s.o.

15. Abkürzungen. Es soll einheitlich wie folgt abgekürzt werden:

Anm.      Anmerkung(en)
f.     folgende Seite
V.      Vers
Bd./Bde.      Band/Bände
Hs.      Handschrift
vgl.      vergleiche
bzw.      beziehungsweise
S.      Seite
Z.      Zeile
d.h.      das heißt
s.      siehe
z.B.      zum Beispiel
(ed.)      Herausgeber/-in
(eds.)      HerausgeberInnen
usw.      und so weiter
zit. nach      zitiert nach

16. Ist der Name von Verf. unbekannt, bitte mit NN, bei unbekannten Titeln mit o.T., bei fehlenden Seitenzahlen o.S. (jeweils ohne Leerstellen) abkürzen. Alles andere ist auszuschreiben.“Nicht zulässig ist die Abkürzung „ff.“;, bitte genaue Seitenzahlen!

17. Vermeidung des generischen Maskulinums: Es wird um Verwendung einer der gebräuchlichen Formen wie Autorinnen und Autoren gebeten.

18. Interpunktionszeichen stehen stets nach Belegklammer, es sei denn, es handelt sich um ein Ausrufe- oder Fragezeichen oder um ein eingerücktes Zitat.

Beispiele:
..... Entgrenzung den Tod auf dem Schlachtfeld findet (vgl. Maler 1978).
..... und so die Rezeption von Text und Autorin prägten (vgl. Pech 1995; Haberland 2016).
..... eine „zeitgeistkonforme verlegerische Entscheidung“ (Haberland 2016:174).
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014:5), ruft Annemarie

aber :
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014:5) Den Streit kommentiert die Mutter: ......

Bei eingerückten Zitaten:

....Die Anstrengung, das Ich zusammenzuhalten, haftet dem Ich auf allen Stufen an, und stets war die Lockung, es zu verlieren, mit der blinden Entschlossenheit zu seiner Erhaltung gepaart. (Horkheimer / Adorno 1968:47)

19. Korrekturen.Die Herausgeberinnen bitten darum, die Manuskripte in druckfertigem Zustand einzureichen.

20. Belegexemplare. Autorinnen und Autoren erhalten zwei Belegexemplare.

21. Online-Edition von CONVIVIUM.. Da die Rechte an den Artikeln bei den Autorinnen und Autoren bleiben, werden alle Verfasserinnen und Verfasser gebeten, ihr Einverständnis zu erklären, dass der Text ebenfalls in der Online-Edition veröffentlicht werden kann. Diese Erklärung findet sich im Formular zur allgemeinen AutorInnenerklärung..


AutorInnenerklärungt

Der Autor erteilt der Lodz University Press die nicht exklusive Urheberrechtslizenz für seine Arbeit.

→ AutorInnenerklärungt.


Veröffentlichungsethik


→ Publication Ethics.

Erklärung zum Veröffentlichungsethos und zu r Verletzung der Sorgfaltspflicht.

Für alle am Veröffentlichungsprozess Beteiligten (Autor*innen, Herausgeberinnen, Gutachter*innenund Verlag) ist es erforderlich, den Standards der Publikationsethik zuzustimmen. Die Ethikstandards von CONVIVIUM basieren auf den Best-Practice-Richtlinien für Herausgeber*innen von wissenschaftlichen Zeitschriften des Committee on Publication Ethics (COPE).


Verantwortlichkeiten der Herausgeber*innen

Rechenschaftspflicht: die Herausgeber*innen einer peer-reviewden Zeitschrift entscheiden, welche der eingereichten Artikel veröffentlicht werden, und ist darüber hinaus für alle in der Zeitschrift publizierten Beiträgeverantwortlich. Diesbezüglich lassen sich die Herausgeberinnen sowohl von den Richtlinien des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift sowie von den gesetzlichen Bestimmungen bezüglich Verleumdung, Urheberrechtsverletzung und Plagiaten leiten. Die Herausgeberinnen können sich bei Entscheidungen über die Veröffentlichung mit anderen Herausgeberinnen oder Gutachter*innen beraten. Die Herausgeberinnen wahren die Integrität des akademischen Protokolls, sichern intellektuelle und ethische Standards vor Schäden durch kommerzielle Bedürfnisse und sind jederzeit bereit, Korrekturen, Klarstellungen, Widerrufe und Entschuldigungen, so erforderlich, zu veröffentlichen.

Fairness: die Herausgeberinnen bewerten Manuskripte gemäß ihrem intellektuellen Inhalts ohne Rücksicht auf Rasse, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religionsbekenntnis, Abstammung, Staatsbürgerschaft oder politischen Überzeugungen der Autor*innen. Die Herausgeberinnen gibt keinerlei Informationen über zu prüfende Manuskripte an Unbeteiligte weiter, abgesehen von Autor*innen, Gutachter*innen und potentiellen Gutachter*innen bzw. gegebenenfalls den Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats.

Vertraulichkeit: der Herausgeberinnen und die Redaktion dürfen keinerlei Informationen über ein eingereichtes Manuskript an Dritte weitergeben, abgesehen vom korrespondierenden Autor*innen, Gutachter*innen, potentiellen Gutachter*innen, den Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats bzw. dem Verlag.

Offenlegung, Interessenskonflikte und andere Themen: der Herausgeberinnen orientiert sich an den COPE Guidlines for Retracting Articles in Bezug auf den Widerruf von bzw. bei Bedenken und Korrekturen in Hinsicht auf in CONVIVIUM veröffentlichten Beiträgen.

Unveröffentlichte, in einem eingereichten Manuskript enthaltene Materialien dürfen von den Herausgeberinnen ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Autor*innen nicht für eigene Forschungszwecke verwendet werden. Vertrauliche Informationen oder Ideen, die durch Peer Review erhalten wurden, müssen vertraulich behandelt werden und dürfen nicht zum persönlichen Vorteil verwendet werden.

Die Herausgeberinnen verpflichten sich sicherzustellen, dass Werbung, Nachdruck oder sonstige kommerzielle Einnahmen keinen Einfluss auf redaktionelle Entscheidungen haben.

Die Herausgeberinnen bemühen sich, einen fairen und angemessenen Begutachtungsablauf zu gewährleisten. Der Herausgeberinnen w erden im Falle von Befangenheit durch Interessenskonflikte aufgrund von Konkurrenz-, kollaborativen oder anderen Beziehungen und Verhältnissen zu den Autor*innen, Firmen oder Institutionen die mit der Veröffentlichung des Beitrags in Verbindung stehen von einer Prüfung der Manuskripte absehen und stattdessen eine Mitherausgeberin oder ein Mitglied des Beirats um Überprüfung bitten. Die Herausgeberinnen verlangen von allen Beitragenden, relevante Interessenskonflikte bekanntzugeben und Korrekturen zu veröffentlichen, wenn konkurrierende Interessen nach der Veröffentlichung offengelegt werden. Falls erforderlich, werden andere geeignete Maßnahmen ergriffen, z. B. die Veröffentlichung eines Widerrufs.

Beteiligung an und Zusammenarbeit bei Untersuchungen: die Herausgeberinnen sollten die Integrität der veröffentlichten Beiträge schützen, indem sie bei Bedarf Korrekturen und Widerrufe vornehmen und mutmaßliches Fehlverhalten in der Forschung und bei der Veröffentlichung verfolgen. Die Herausgeberinnen sollen auch gutachterlichem und redaktionellem Fehlverhalten nachgehen. Die Herausgeberinnen sollte angemessene Maßnahmen ergreifen, wenn Beschwerden in Bezug auf ein eingereichtes Manuskript oder einen veröffentlichten Beitrag vorliegen


Verantwortlichkeiten der Gutachter*innen

Beitrag zu redaktionellen Entscheidungen: Peer Review unterstützt die Herausgeber*innen bei redaktionellen Entscheidungen und kann über die redaktionelle Kommunikation auch dem Autor bei der Verbesserung des Manuskripts helfen

Promptheit: Eingeladene Gutachter*innen, die sich inhaltlich oder zeitlich nicht in der Lage ssehen, ein Manuskript fristgerecht zu begutachten, soll die Herausgeber*innen unverzüglich benachrichtigen, damit alternative Gutachter*innen kontaktiert werden können.

Vertraulichkeit: Alle zur Begutachtung erhaltenen Manuskripte müssen als vertrauliche Dokumente behandelt werden. Sie dürfen nur mit Genehmigung der Herausgeberinnen Dritten gezeigt oder mit diesen besprochen werden.

Objektivitätskriterium: Gutachten müssen objektiv erstellt werden. Persönliche Kritik an Autor*innen ist nicht akzeptabel. Gutachter*innen sollen ihre Ansichten verständlich mit angemessenen Argumenten zum Ausdruck bringen.:

Quellenangaben: Gutachter*innen sollten relevante, von den Autor*innen nicht zitierte Publikationen benennen. Jede Aussage über eine bereits publizierte Beobachtung, Ableitung oder Argument muss mit einem entsprechenden Zitat versehen werden. Gutachter*innen sollen den Herausgeber*innen auch auf wesentliche Ähnlichkeiten und Überschneidungen des Manuskripts mit ihm bekannter veröffentlichter Literatur aufmerksam machen.

Offenlegung und Interessenskonflikte: Informationen oder Ideen, die durch Peer Review erhalten wurden, müssen vertraulich behandelt werden und dürfen nicht zum persönlichen Vorteil verwendet werden. Gutachter*innen müssen im Fall von Interessenskonflikten aufgrund von Konkurrenz-, kollaborativen oder anderen Beziehungen und Verhältnissen zu den Autor*innen, Firmen oder Institutionen, die mit der Veröffentlichung des Beitrags in Verbindung stehen, von einer Prüfung der Manuskripte absehen.

Verantwortlichkeiten der Autor*innen

Beitragskriterien: Autor*innen sollen die Ergebnisse und den Verlauf ihrer originären Forschung präzise darstellen sowie die Bedeutung ihrer Forschungsarbeit objektiv erörtern. Die zugrundeliegenden Daten sollen im Manuskript akkurat wiedergegeben werden. Ein Beitrag soll genügend Details und Verweise enthalten, damit andere die Arbeit nachvollziehen können. Betrügerische oder wissentlich falsche Aussagen bedeuten unethisches Verhalten und sind inakzeptabel.

Originalität und Plagiate: die Autor*innen müssen sicherstellen, vollständig originale Arbeiten verfasst zu haben und, so sie Arbeiten und/oder Passagen anderer verwendet haben, diese entsprechend zu belegen bzw. zu zitieren.

Mehrfache, redundante oder gleichzeitige Veröffentlichung: die Autor*innen sollen im Allgemeinen keine Manuskripte veröffentlichen, dessen Forschung im Wesentlichen schon in anderen Zeitschriften oder Ausgaben abgedruckt wurde. Die parallele Einreichung desselben Manuskripts bei mehr als einer Zeitschrift stellt unethisches Veröffentlichungsverhalten dar und ist nicht akzeptabel.

Quellenangaben: arbeiten von anderen müssen immer korrekt belegt werden. Autor*innen müssen auch Arbeiten zitieren, die auf die Entstehung ihres Beitrages Einfluss hatten.

Urheberschaft: die Urheberschaft soll auf diejenigen beschränkt werden, die einen wesentlichen Beitrag zur Konzeption, Gestaltung, Durchführung oder Interpretation der eingereichten Studie geleistet haben. All diese sollen als Mitautor*innen gelistet werden. Andere, für Teile der Arbeit wichtige Personen sollen in einer Danksagung angeführt werden. Die korrespondierenden Autor*innen müssensicherstellen, dass alle wesentlichen Mitautorinnen (gemäß der obigen Definition) und keine unangemessenen Personen in der Autor*innenliste des Manuskripts erscheinen sowie dass alle Mitautor*innen die endgültige Version des Beitrags gesehen, genehmigt und seiner Einreichung zur Veröffentlichung zugestimmt haben.

Gefahren für Menschen und Tiere: wurden bei der Herstellung der eingereichten Arbeit Chemikalien, Verfahren oder Geräte verwendet, die ungewöhnlich hohe Risiken aufweisen, müssen diese Gefahren eindeutig ausgewiesen werden.

Offenlegung und Interessenskonflikte; alle Autor*innen müssen in ihrem Manuskript alle finanziellen oder sonstigen wesentlichen Interessenskonflikte offenlegen, die einen Einfluss auf die Ergebnisse oder deren Interpretation im Manuskript haben könnten. Alle Quellen finanzieller Unterstützung für das Projekt müssen offengelegt werden.

Grundlegende Fehler in veröffentlichten Werken: Wenn Autor*innen einen signifikanten Fehler oder eine Ungenauigkeit in seiner veröffentlichten Arbeit entdeckt, sind sie verpflichtet, die Herausgeber*innen oder den Verlag der Zeitschrift unverzüglich zu benachrichtigen und mit ihnen zu kooperieren, um entweder die Arbeit zurückzuziehen oder ein entsprechendes Erratum zu veröffentlichen.


Erklärung des Verlags

Bei mutmaßlichen oder nachgewiesenen wissenschaftlichen Verfehlungen, betrügerischen Veröffentlichungen oder Plagiaten ergreift der Verlag in enger Zusammenarbeit mit den Herausgeber*innen alle geeigneten Maßnahmen, um den Sachverhalt zu klären und den betroffenen Artikel zu ändern. Dies schließt die unverzügliche Veröffentlichung eines Erratums oder, im schlimmsten Fall, den vollständigen Widerruf der betroffenen Arbeit ein.


Guidlines for Manuscripts


→ Guidelines for the fabrication of a manuscript ready to print.


Please submit linguistic contributions to Beata Mikołajczyk beatamik@amu.edu.pl.


Guidelines for the fabrication of a manuscript ready to print

1. The editors ask for the submission of manuscripts in duplicat as described in the below and, also, for the purpose of forwarding for peer review in anonymous form, i.e. without mentioning or references to the author(s).

Please refrain from any attempt to formatting (page format, header, etc.). Only the following types of font are permitted: italics, bold (see point 8) and SMALL CAPS (see points 11 and 12) as well as, for longer quotes (see point 6), a smaller font size.

2. Drawings, graphics, diagrams etc. should be sent as separate files. The resolution must be no less than 300 dpi.

3. Maximum size of the manuscript: 45.000 characters (including blanks and foodnotes).

4. A brief summary in Polish, German and English should precede the manuscript. The summaries should not exceed 8 lines per language.

5. Following additional information is required: on the first page of the manuscript note the first- and surname of the author(s). We ask for brief bio-bibliographical particulars of the author(s) to be sent in a separate file, i.e. information as regards academic career and major publications (At the end of each edition the short biographies of authors are published).

6. Quotes. Long quotes (more than three lines) presenting a syntactic unit may appear as separate paragraphs indented in petit print. Quotation marks are omitted in this case. Notes by the author(s) are in square brackets. Omissions within quotations are also indicated by square brackets.

7. Quotation marks. Quotes in the text are written in double quotes (“...”). Quotes in quotes are presented in single quotes (, ... ') as are definitions, inauthentic speech, central terms and translation equivalents of individual words and phrases.

8. Mark ups. Terms relating to object language as well as literary titles should be typed in italics, highlighted and newly introduced terms in bold. Other mark ups such as letter-spacing, underlining etc. are not permissible.

9. Annotations. Annotations are indicated in the text by superscript numbers without parenthesis. The numbers should be placed always behind the punctuation mark closing the sentence and are counted continually. In print the notes appear as footnotes.

10. Paragraphs. Indentation is to be avoided. Paragraphs are marked by additional leading.

11. Bibliographical notices in text and footnotes should be written as follows:

LEISI (1975:142).
... ALTMANN (1988) und REIS (1977) haben gefordert...
... die Beiträge in BOLINGER (1972c)...
... vor kurzem ausführlich erörtert (LIPKA 1990:171f.)...
... wie bei QUIRK / GREENBAUM (1973:406-429) besprochen...

References to websites (see also 12) are not integrated into the text but are shown in the footnotes. Use the phrase “online verfügbar” for texts which are also accessible in printed form.
The name(s) of the author(s), which are the subject of the article or belong to the relevant secondary literature, may be written in SMALL CAPS, never in CAPITALS. Also written in SMALL CAPS are names in the parenthetical and the names of authors in the bibliography. References to unprinted or once only cited sources may be listed in full in the footnotes (see also points 12 and 13).

12. Bibliography. At the end of each article a bibliography must be compiled using the heading Literatur. The entries should be arranged alphabetically according to the surnames of the author or editor respectively. In case of several works by the same author these works must be arranged chronologically and in case of identical years of publication differentiated by means of a, b, c, etc. The cited or current edition should preferably be preceded by the date of the first edition. Follow-up editions should be specified with exponent digits if possible. As regards newspapers include the date and, if applicable, the issue. Polish titles must be followed by a German translation in square brackets (not in italics). When using translations the name of the translator should be mentioned.

Examples:

ALTMANN, HANS (1981): Formen der Herausstellung im Deutschen. Rechtsversetzung, Linksversetzung, Freies Thema und verwandte Konstruktionen. Tübingen (=Linguistische Arbeiten 106).
– (ed.) (1988): Intonationsforschungen. Tübingen (=Linguistische Arbeiten 200).

BOLINGER, DWIGHT (1972a): Degree Words. The Hague / Paris.
– (1972b): Accent is Predictable (if you’re a Mind-Reader). In: Language 48:633-644.

GALLMANN, PETER / SI T TA, HORST (1997): Zum Begriff der orthographischen Regel. In: AUGST, GERHART / BLÜML, KARL / NERIUS, DIETER / SI T TA, HORST (eds.): Zur Neuregelung der deutschen Orthographie. Begründung und Kritik. Tübingen, 93-109.

LEISI, ERNST (1952 / 41975): Der Wortinhalt. Seine Struktur im Deutschen und Englischen. Heidelberg.

WITKIEWICZ, STANISŁAW IGNACY (1986): Unersättlichkeit. Aus dem Polnischen von Walter Tiel. München

13. Index of sources. If unprinted sources are cited in the article, then an index of sources is inserted between main text and bibliography by using the heading Quellen. This index should be arranged alphabetically according to the place name where the source was found.

NAME OF THE ARCHIVE/COLLECTION ETC. (including LOCALITY): Name of the department. Name of subdivision(s) in hierarchical order. Name of the stock. Number and/or designation of fasces.
Example:
INSTITUT FÜR STADTGESCHICHTE FRANKFURT a. M.: Acten des Magistrats der Stadt Frankfurt a.M. 1762/1. Kaufmännische Vereine. Bd. 1 1873-1904.

14. Numbers and dates in the main text are written out in full up to twelve, above 13 as digits. Exceptions: fifty, a hundred, a thousand, a million, a billion. Names of the months are written out in full. Dates for numbers up to 10 are always written with zero and without spaces: 01.09.2020. In the footnotes, all numbers are written as digits. For exceptions see above.

15. Abbreviations. Only the following abbreviations should be used:

Anm.     annotation(s)
f.    following page
V.     verse
Bd./Bde.     volume/s
Hs.     manuscript
vgl.     compare
bzw.     respectively
S.     page
Z.     line
d.h.     i.e.
s.     see
z.B.     for instance
(ed.)/(eds.)     editor
usw.     and so forth
zit. nach     quoted after

16. Anything else is to be written out in full. “ff” is not permissive, please use precise page references.

17. Avoidance of the generic masculine gender. If applicable please use both the female and masculine forms.

18. Punctuation marks are always placed after parentheses, unless it is an exclamation or question mark or a block quotation.

Examples:
..... Entgrenzung den Tod auf dem Schlachtfeld findet (vgl. Maler 1978).
..... und so die Rezeption von Text und Autorin prägten (vgl. Pech 1995; Haberland 2016).
..... eine „zeitgeistkonforme verlegerische Entscheidung“ (Haberland 2016:174).
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014:5), ruft Annemarie

except:
„Himmel – ist denn die Welt ganz aus den Fugen!“ (Ury 2014:5) Den Streit kommentiert die Mutter: ......

Using a block quotation:

....Die Anstrengung, das Ich zusammenzuhalten, haftet dem Ich auf allen Stufen an, und stets war die Lockung, es zu verlieren, mit der blinden Entschlossenheit zu seiner Erhaltung gepaart. (Horkheimer / Adorno 1968:47)

19. Proof-reading.The editors ask to submit manuscripts in a condition ready to print.

20. Re-prints. Authors receive two copies of the issue including their article.

21. On-line edition of CONVIVIUM. As the rights to the articles remain with the authors, all authors are asked to declare their approval that their text can be published in the on-line edition as well. This can be found in the form 'Author's Declaration'.


Author's Declaration Form

The Author grants the Lodz University Press the non-exclusive proprietary copyrights licence for his work.

→ Author's Declaration.


Publication Ethics


→ Publication Ethics.

The rules presented below were developed on the basis of the recommendations of COPE, the Committee on Publication Ethics, which were included in the Core Practices.


Author Responsibilities

Reporting standards: authors reporting results of original research should present an accurate account of the work performed as well as an objective discussion of its significance. The underlying data should be represented accurately in the manuscript. The paper should contain sufficient details and references to permit others to replicate the work. Fraudulent or knowingly inaccurate statements constitute unethical behaviour and are unacceptable.

Originality and Plagiarism: authors should ensure that they have written entirely original works, and if they have used the work and/or words of others, they should ensure that this has been appropriately cited or quoted.

Multiple, redundant or concurrent publications: in general, authors should not publish manuscripts describing essentially the same research in more than one journal or primary publication. Parallel submission of the same manuscript to more than one journal constitutes unethical publishing behaviour and is unacceptable.

Acknowledgement of sources: appropriate acknowledgement of the work of others must be given at all times. Authors should also cite publications that have been influential in determining the nature of the reported work.

Authorship of the manuscript: authorship should be limited to those who have made a significant contribution to the conception, design, execution, or interpretation of the reported study. All those who have made significant contributions should be listed as co-authors. Where there are others who have participated in certain substantive aspects of the research project, they should be named in the “Acknowledgements” section.

The corresponding author should ensure that all appropriate co-authors (according to the above definition) and no inappropriate co-authors are included in the author’s list of the manuscript, and that all co-authors have seen and approved of the final version of the paper and have agreed to its submission for publication.

Hazards and human or animal subjects: if the work involves chemicals, procedures or equipment that have any unusual hazards inherent in their use, the must clearly identify these in the manuscript.

Disclosure and conflicts of interest: it takes place when the author has a financial, commercial, legal, or professional relationship with other organizations whichcould influence his research. This is why all authors should disclose in their manuscript any financial or other substantive conflicts of interest that might be construed to influence the results or their interpretation in the manuscript. All sources of financial support for the project should be disclosed.

Fundamental errors in published works: when the discovers a significant error or inaccuracy in his/her own published work, it is the author’s obligation to promptly notify the journal’s editor or publisher and cooperate with them in order to either retract the paper or to publish an appropriate erratum.


Editor Responsibilities

Accountability: the editor of a peer-reviewed journal is responsible for deciding which articles submitted to the journal should be published, and, moreover, is accountable for everything published in the journal. In making these decisions, the editor may be guided by the policies of the journal’s editorial board as well as by legal requirements regarding libel, copyright infringement and plagiarism. The editor may confer with other editors or reviewers when making publication decisions. The editor should maintain the integrity of the academic record, preclude business needs from compromising intellectual and ethical standards (e.g. ethical conduct of research using animals and human subjects, publication on vulnerable populations or groups of people), and always be willing to publish corrections, clarifications, retractions and apologies when needed.

Fairness: the editor should evaluate manuscripts for intellectual content without regard to the race, gender, sexual orientation, religious belief, ethnic origin, citizenship, or political philosophy of the author(s). The editor will not disclose any information about a manuscript under consideration to anyone other than the author(s), reviewers and potential reviewers, and in some instances the editorial board members, as appropriate.

Confidentiality: the editor and any editorial staff must not disclose any information about a submitted manuscript to anyone other than the corresponding author, reviewers, potential reviewers, other editorial advisers, and the publisher, as appropriate.

Complaints and appeals: The publishing contacts (whistleblowers) are requested to help the editor to record and document the claim (e.g. data manipulation or fabrication, text recycling, plagiarism, research misconduct) The report should include:

– specific information about the case (who, what, when, where, why),
– in case of plagiarism and text recycling, details should be given about the relevant texts/articles.

Disclosure, conflicts of interest, and other issues: the editor shall be guided by COPE’s Guidelines for Retracting Articles when considering retracting, issuing expressions of concern about, and issuing corrections pertaining to articles that have been published.

Unpublished materials disclosed in a submitted manuscript must not be used in an editor’s own research without the express written consent of the author. Privileged information or ideas obtained through peer review must be kept confidential and not used for personal advantage.

The editor is committed to ensuring that advertising, reprint or other commercial revenue has no impact or influence on editorial decisions.

The editor should seek to ensure a fair and appropriate peer review process. Editors should recuse themselves (i.e. should ask a co-editor, associate editor or another member of the editorial board instead to review and consider the manuscript) from considering manuscripts in which they have conflicts of interest resulting from competitive, collaborative, or other relationships or connections with any of the authors, companies, or (possibly) institutions connected to the papers. Editors should require all contributors to disclose relevant competing interests and publish corrections if competing interests are revealed after publication. If needed, other appropriate action should be taken, such as the publication of a retraction or expression of concern.

Involvement and cooperation in investigations: Editors should guard the integrity of the published record by issuing corrections and retractions when needed and pursuing suspected or alleged research and publication misconduct. Editors should also pursue reviewer and editorial misconduct. An editor should take reasonably responsive measures when ethical complaints have been presented concerning a submitted manuscript or published paper.

Editors encourage readers to send by e-mail their opinions related to the material published. Editors are open to post-publication discussion.

Editors and editorial team members are excluded from publication decisions when they are authors or have contributed to a manuscript.


Reviewer Responsibilities

Contribution to editorial decisions: peer review assists the editor in making editorial decisions and, through editorial communication with the author, may also assist the author in improving the manuscript.

Promptness: any invited reviewer who feels unqualified to review the research reported in a manuscript or knows that its timely review will be impossible should immediately notify the editor so that alternative reviewers can be contacted.

Confidentiality: any manuscripts received for review must be treated as confidential documents. They must not be shown to or discussed with others except if authorized by the editor.

Standards of objectivity: reviews should be conducted objectively. Personal criticism of the author is unacceptable. Referees should express their views clearly with appropriate supporting arguments.

Acknowledgement of sources: reviewers should identify any relevant published work that has not been cited by the authors. Any statement that an observation, derivation, or argument was previously reported should be accompanied by a relevant citation. A reviewer should also call to the editor’s attention any substantial similarity or overlap between the manuscript under consideration and any other published data of which they have personal knowledge.

Disclosure and conflict of interest: privileged information or ideas obtained through peer review must be kept confidential and not used for personal advantage. Reviewers should not consider evaluating manuscripts in which they have conflicts of interest resulting from competitive, collaborative, or other relationships or connections with any of the authors, companies, or institutions connected to the submission.


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